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Bodenplatte mit Pfählen - Spannungen im Halbraum
Das Programm ermittelt eine Steifigkeitsmatrix für beliebig große Strukturen, die entweder aus Finiten Elementen zusammengesetzt sind, oder sich analytisch zum Beispiel als elastischer Halbraum durch entsprechende Steifemoduli beschreiben lassen.
Diese Steifigkeitsmatrizen repräsentieren elastische Teilstrukturen (Substructures). Diese werden über definierte Anschlußknoten mit den nachfolgenden Statikprogrammen (ASE, TALPA, SEPP oder STAR2) verknüpft. Die statische Berechnung liefert dann die gewünschte Boden− Bauwerks−Interaktion. Spannungen im Halbraum oder der Substructure können mit einem abschließenden HASE−Lauf aus den Auflagerkräften der kombinierten statischen Berechnung oder durch Vorgabe direkter Belastungen ermittelt werden.
Der mögliche Halbraum kann aus mehreren Schichten mit unterschiedlichen Steifemoduli bestehen. Im Grundriß können die Steifemoduli und Schichtdicken variabel eingegeben werden. Zur Definition dieser Profilverteilung im Grundriß stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:
Die Steifigkeitsmatrix muß nicht voll besetzt verarbeitet werden. Zur Reduzierung der Rechenzeit kann der Einfluß von weit voneinander entfernt liegenden Punkten unterdrückt werden.
In der Grundversion bearbeitet das Programm Halbraumprobleme für ebene Plattentragwerke. Der Halbraum für räumliche Systeme sowie die Substructure−Technik sind nur in der Erweiterungsversion verfügbar.
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